KI im Unternehmen: Bedrohung oder Notwendigkeit? Und wie führt man sie ein?


Mitarbeitende

Geschäftsleitung

IT

Betriebsrat

KI wird top-down und unternehmensweit durchgesetzt

KI wird zusammen mit den Mitarbeitern aufgebaut

IT rollt KI Tools unternehmensweit aus

Ablehung ist keine Option mehr

Wettbewerbsfähigkeit erfordert unternehmensweite KI-Nutzung

Governance-Lücken bremsen KI-Einführung

KI-Nutzung wächst schneller als jede Vorgängertechnologie

Einführung kann nicht ohne Rücksprache mit Personalvertretung erfolgen

Mitbestimmung greift bei Infrastrukturentscheiden

Mitarbeitende befürchten Ersatzbarkeit und Kontrollverlust

Mitarbeitende erleben KI als Bedrohung

IT verliert Kontrolle über Benutzung und Datenflüsse

Geschäftsleitung erlebt KI-Fehler auch als Risiko

Geschäftsleitung verordnet KI ohne Schulungsbudget

Mitarbeitende nutzen KI ohne auf Mitbestimmung zu warten

Trotz Bedenken nutzen Mitarbeitende KI intensiv

KI im Unternehmen: Bedrohung oder Notwendigkeit? Und wie führt man sie ein?

Infrastruktur kann auch ohne Mitbestimmung geändert werden

Ab wann wird ein Werkzeug zur Infrastruktur?

Werkzeug heisst: du kannst es benutzen oder auch nicht. Es ist eine Wahl. Wenn du ChatGPT nicht nutzen willst, arbeitest du halt wie vorher, ohne grossen Nachteil. 

Infrastruktur heisst: es ist keine Wahl mehr, sondern Voraussetzung. Wie Strom, Internet oder E Mail heute. 


Governance sind die Regeln, Zuständigkeiten und Kontrollmechanismen


Mitbestimmung: Je mehr KI Richtung Infrastruktur geht, desto stärker wird der rechtliche und prozessuale Anspruch auf Mitsprache


Ohne Rücksprache: Ein Unternehmen kann KI als Infrastruktur einführen (unternehmensweit, verpflichtend), ohne vorher mit der Personalvertretung zu sprechen, obwohl das Mitbestimmungsrecht das eigentlich vorsehen würde